Krankheitsgebiete
Neurologische Erkrankungen

Der Begriff Neurologische Erkrankungen umfasst eine Vielzahl verschiedener Krankheiten, die entweder das zentrale Nervensystem oder das periphere Nervensystem betreffen.
Der gesamte Körper ist mit Nerven durchzogen, die Impulse von Organen aufnehmen und diese auch an sie weitergeben.
Häufige neurologische Erkrankungen sind Alzheimer, Demenz, Epilepsie, Multiple Sklerose oder das Tourette Syndrom.

Unter Demenz versteht man den Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit.
Die Folge einer Demenz kann die Abnahme von Gedächtnis-, Denk- und Orientierungsfähigkeit sein. Des Weiteren kann die Krankheit die Sprache und Motorik beeinträchtigen und auch psychische Veränderungen bis zum Verlust der Persönlichkeit mit sich bringen. Etwa 6 % der über 60-Jährigen leiden allein in Deutschland unter Demenz.

Epilepsie ist die häufigste neurologische Erkrankung. . In Deutschland leiden 0,5 % bis 1 % der Bevölkerung unter Epilepsie. Häufig liegt der Krankheitsbeginn bereits im Kindes- oder Jugendalter. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine nervliche Übererregung des Gehirns, was in der Folge zu Krampfanfällen führt.

Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Entzündungen können an verschiedenen Orten im Zentralen Nervensystem entstehen. Symptome der Multiplen Sklerose sind u. a. Kribbeln, Spastik, Lähmung und Sehstörungen. Multiple Sklerose ist die die zweithäufigste neurologische Krankheit.

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