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Krankheitsgebiete
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Die häufigste chronische Hauterkrankung ist die Neurodermitis. Die Erkrankungen haben in den letzten Jahren sehr zugenommen. Neurodermitis kann auch zu den allergischen Hauterkrankungen gezählt werden. Sie ist eine chronische und schubweise wiederkehrende entzündliche, ekzemähnliche und stark juckende Hauterkrankung, welche oft mit trockener, rissiger Haut einhergeht. In der Regel tritt eine Neurodermitis in den ersten Lebensmonaten erstmals auf. Das Erscheinungsbild verändert sich in den Jahren, gleich bleibend schlimm, ist jedoch der Juckreiz, was durch Aufkratzen zu einer Verschlimmerung führen kann. Eine Ursache für die Neurodermitis ist noch nicht bekannt.Im laufe der Zeit lernen viele, mit der Neurodermitis umzugehen, gerade wenn ein Schub kommt, kann man durch hohe Konzentration und Selbstbeherrschung (dies kann man durch autogenes Training lernen) den Juckreiz aushalten und nicht kratzen. Des Weiteren gibt es auch viele hilfreiche Tipps, um das Kratzen zu vermeiden, wie auflegen von Kühlelementen, überziehen von Handschuhen oder kneifen in der Nähe der juckenden Stelle. Das größte Problem bei der Neurodermitis ist, das Schwitzen, welches wieder Juckreiz auslösen kann. Deshalb sollte man nach dem Duschen rückfettende Salbe verwendet werden. Chlorwasser sollte allerdings vermieden werden, da dies zu einer Verschlechterung bis hin zur Vereiterung führen kann. |
Hautkrankheiten
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