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Krankheitsgebiete
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Heuschnupfen
Wer kennt es nicht, regelmäßig im Frühling oder Sommer, laufen viele Menschen mit verheultem Gesicht, mit Sonnenbrille und ständig griffbereitem Taschentuch herum. Sie alle leiden unter Heuschnupfen (Rhinitis allergica). Während sich andere auf den Frühling freuen, auf die Blüten, endlich alles wieder grün zu sehen, beginnt beim Allergiker der Kampf. Heuschnupfen ist eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen Eiweiße bestimmter Pollen beruht. Pollen bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen. Ursache ist eine Überempfindlichkeit auf eigentlich harmlose Substanzen in der Umwelt. Die Behandlung von Heuschnupfen besteht aus drei Säulen: der Meidung des Allergens, der Pharmakotherapie und der spezifischen Immuntherapie. Von Vorteil ist es, möglichst früh in das Erkrankungsgeschehen einzugreifen, weil dadurch Neusensibilisierungen vermieden werden und die Entstehung von Asthma verhindert werden kann. Zwar ist Heuschnupfen eine chronische Erkrankung, aber ihr Verlauf kann unter einer adäquaten Therapie gestoppt und oft sogar geheilt werden. Heuschnupfen äußert sich durch folgende Anzeichen:
Pollenkalender
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Allergien
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