Krankheitsgebiete
Krebs

Durch Krebsvorbeugung und Früherkennung kann das Krebsrisiko unter bestimmten Umständen deutlich verringert werden.
Die Folgen bösartigen Tumorwachstums für den Organismus sind sehr vielfältig und bei jedem Patienten individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Tumorwachstum kann einerseits unmittelbar zu lokalen Wirkungen im Nachbargewebe führen. Andererseits können Tumore auch den gesamten Organismus betreffende Wirkungen verursachen. Entscheidend für den Krankheitsverlauf ist häufig die Ausbildung von Tochtergeschwülsten, die ihrerseits in den betroffenen Organen zu einer Reihe von Funktionsstörungen führen können.
Wenn Tumore wachsen, können sie das gesunde Nachbargewebe verdrängen, ohne es zu zerstören, oder aber zerstörend in das Nachbargewebe einwachsen. Beide Formen des Wachstums können zu lokalen Komplikationen führen.
Die meisten Patienten sterben nicht am Tumor, sondern an den Auswirkungen von dessen Metastasen. Deren unkontrollierte Vermehrung schädigt lebenswichtige Organe, bis diese ihre Funktion nicht mehr erfüllen können. Häufige unmittelbare Todesursachen sind Embolien, Sepsis oder Blutvergiftung.
Bösartige Tumore unterscheiden sich von gutartigen Tumoren durch drei Kennzeichen:
Sie wachsen: infiltrierend (die Tumorzellen überschreiten Gewebegrenzen und wachsen in benachbartes Gewebe ein); destruierend (sie zerstören dabei umliegendes Gewebe) und Als Krebs bezeichnet man in der Medizin einen bösartigen Tumor.

Gutartige Tumore wie Muttermale und Fettgeschwülste werden nicht als Krebs bezeichnet, aber sie können trotzdem gefährlich werden, da sie entarten können oder lebenswichtige Organe in deren Funktion beeinträchtigen. Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können.
Die sich dem Krebs widmende medizinische Fachdisziplin ist die Onkologie.
Prinzipiell kann jedes Organ des menschlichen Körpers von Krebs befallen werden. Es gibt jedoch erhebliche Häufigkeitsunterschiede nach Alter, Geschlecht, kollektiver Zugehörigkeit, geographischer Region, Ernährungsgewohnheiten und ähnlicher Faktoren.
Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Dennoch ist nicht jeder Krebsverlauf tödlich, falls rechtzeitig eine Therapie begonnen wird oder der Krebs erst in hohem Lebensalter auftritt und dann langsam wächst.
Als geheilt wird ein Patient bezeichnet, der mindestens fünf Jahre lang ohne Rückfall überlebt. Diese Definition von geheilt ist problematisch, weil viele der Rückfälle erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Die Krebserkrankung äußert sich in verschiedenen Ausprägungen und Krankheitsbildern.
Die Häufigkeit der meisten Krebserkrankungen nimmt mit dem Alter deutlich zu, so dass man Krebs auch als eine Alterserkrankung des Zellwachstums ansehen kann. Daneben sind das Rauchen, familiäre Veranlagung und Virusinfektionen die Hauptursachen für Krebserkrankungen.
Durch Krebsvorbeugung und Früherkennung kann das Krebsrisiko unter bestimmten Umständen deutlich verringert werden.
Die Folgen bösartigen Tumorwachstums für den Organismus sind sehr vielfältig und bei jedem Patienten individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Tumorwachstum kann einerseits unmittelbar zu lokalen Wirkungen im Nachbargewebe führen. Andererseits können Tumore auch den gesamten Organismus betreffende Wirkungen verursachen. Entscheidend für den Krankheitsverlauf ist häufig die Ausbildung von Tochtergeschwülsten, die ihrerseits in den betroffenen Organen zu einer Reihe von Funktionsstörungen führen können.
Wenn Tumore wachsen, können sie das gesunde Nachbargewebe verdrängen, ohne es zu zerstören, oder aber zerstörend in das Nachbargewebe einwachsen. Beide Formen des Wachstums können zu lokalen Komplikationen führen.
Die meisten Patienten sterben nicht am Tumor, sondern an den Auswirkungen von dessen Metastasen. Deren unkontrollierte Vermehrung schädigt lebenswichtige Organe, bis diese ihre Funktion nicht mehr erfüllen können. Häufige unmittelbare Todesursachen sind Embolien, Sepsis oder Blutvergiftung.
Bösartige Tumore unterscheiden sich von gutartigen Tumoren durch drei Kennzeichen: Sie wachsen infiltrierend (die Tumorzellen überschreiten Gewebegrenzen und wachsen in benachbartes Gewebe ein); destruierend (sie zerstören dabei umliegendes Gewebe) und metastasierend (sie bilden via Blut- und Lymphgefäßen oder durch Abtropfung Metastasen).

Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs sind:
operative Entfernung des Tumors und benachbarter Lymphknoten.
Strahlentherapie
Medikamentenbehandlung (Chemotherapie); die Krebszellen werden an der Vermehrung gehindert bzw. gestoppt
Gabe von Schmerzmitteln
Besserung des Allgemeinbefindens durch Schmerzbehandlung
Hemmung des Knochenabbaues
Steigerung der Blutbildung im Knochenmark
Physiotherapie (speziell Atemtherapie bei Lungenkrebs)

Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs sind:
operative Entfernung des Tumors und benachbarter Lymphknoten.
Strahlentherapie
Medikamentenbehandlung (Chemotherapie); die Krebszellen werden an der Vermehrung gehindert bzw. gestoppt
Gabe von Schmerzmitteln
Besserung des Allgemeinbefindens durch Schmerzbehandlung
Hemmung des Knochenabbaues
Steigerung der Blutbildung im Knochenmark
Physiotherapie (speziell Atemtherapie bei Lungenkrebs)

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